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 Lauernde Zukunft

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Gary Barlow

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BeitragThema: Lauernde Zukunft   Mi Jun 22, 2011 8:22 am

Grauer Himmel. Einige sanfte Regentropfen klopfen an die Fenster und lassen die bisher ausgetrocknete Natur wieder aufatmen. An einigen Stellen kämpft sich die Natur durch die Wolkendecke des Gewitters, was gerade dabei ist wieder abzuklingen. Alles blüht gerade auf und die Tiere, die sich zuvor verkrochen haben, kommen nun wieder aus ihren Verstecken. Die Burgen sind in mysteriös wirkende Farbtöne getaucht, die von den dunklen Gewitterwolken ausgehen. Die einzige Schule in dieser Umgebung liegt in Libros und läutet gerade zur Pause. Hunderte Schüler strömen, wie der Regen von den Wolken, aus dem Gebäude und versammeln sich in ihren Gruppen. Wissen sie, was sie ihm nahen Wald erwartet?

Zeit: nachmittags
Temperatur: 18°C
Jahreszeit: Anfang Sommer
Wetter: Verhangener grauer Himmel, leichter Regenfall - klingt gerade ab - einige Sonnenstrahlen durchbrechen die Wolkendecke

Status:

Geöffnet

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Zuletzt von Gary Barlow am Mi Jun 22, 2011 9:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gary Barlow

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Mi Jun 22, 2011 9:14 am

Das Donnern des Gewitters verklang gerade in der Ferne, als ein Mann sich gelassen und mit einem gleichgültigen Blick in Richtung eines Saales machte. Kurz verharrte er und sah durch ein trübes Fenster nach draußen. Die Wolken verdeckten die Sicht auf den blauen Himmel und ließen nur an einigen Stellen Sonnenlicht hindurch. Seufzend setzte er seinen Weg fort. Nun - wer war dieser Mann und wieso lief er in einer Burg durch die Gegend? Waren Burgen nicht schon längst unbewohnt? Berechtigte Fragen, wenn man diesen Herren so gezielt durch die Gänge schreiten sah, doch die Antworten waren einfacher, als man hätte denken können. Der Mann trug den Namen Gary - er war einer der 3 Obervampire, die die Schule leiteten. Schule? Vampire? Ganz Recht. Es war eine Schule, die allein für blutsaugende menschenartige Wesen ausgelegt war. Würde man einen Menschen hineinschicken würde er wohl nichtmehr rauskommen. Viele Vampire hatten Hunger. Lange waren sie nicht in der nahen Stadt gewesen und Tiere waren nicht unbedingt das nahrhafteste, was man einem Altvampir vorsetzen konnte...

Wenn dies eine Schule war, wo waren die Schüler? Genau an diesem Punkt liegt das Problem, was die Obervampire plagt. Keine Schüler. Längst hatten die voll ausgebildeten Vampire die Schule verlassen - sie wollten allesammt keine Lehrmeister der nächsten Generation sein. Nun lag es an Gary, Damon und Reese die Schule wieder mit mehr Leben zu füllen. Auch den Altvampiren bzw. den Lehrern war es erlaubt menschliche Kreaturen zu wandeln. Leider nur gab es da ein Problem - Werwölfe waren nicht unbedingt dafür, dass die Blutsauger unschuldige Menschen zu ihren Schülern machten. Ein kurzes und seltenes Lächeln stahl sich über das Gesicht des Vampires. Auch den Werwölfen mangelte es an Lehrlingen. Dem Anschein nach mussten auch sie sich Nachschub herranschaffen. Kurz hielt der Dunkelblonde, mitten im Gang. Ein ungebändigtes Gefühl zerrte an seinen Nerven. Hunger bzw. Durst nach frischem Blut. Ein Knurren entwich der Kehle des Altvampirs und er ging weiter. Endlich im Saal angekommen lies er sich auf einen der drei großen Throne, die waagerecht nebeneinanderstanden, nieder. Mit der Zunge fuhr er sich über die spitzen Eckzähne. Kurz fiel ihm ein Schüler ein, der anders als der Rest, geblieben war. Ihm wurde neulich erlaubt sich von menschlichem Blut zu ernähren. Wieso erlaubt? Nun, um menschliches Blut trinken zu können, musste man sich stark beherrschen können um nicht in einen Blutrausch zu gelangen. Desto älter der Vampir, desto leichter konnte er sich beherrschen. Man möge nun denken, dass die ältesten Vampire garnichtmehr in Blutrausch verfallen konnten, doch auch sie konnten dem Rausch verfallen, in dem man nurnoch nach dem roten Lebenselexier dürstete. Besonders bei jungen Menschen war es kaum zu unterbinden immer weiter und weiter zu trinken.

Doch für neue Schüler mussten die Altvampire dieses Risiko eingehen. Noch waren die Lehrer nicht informiert, doch bald, in einer nahenden Versammlung, würden sie es erfahren. Der Obervampir konnte das gierige und sowohl das mitleidende Funkeln in den Augen seiner Kollegen sehen. Einige Vampire mochten es nicht Menschen zu wandeln, andere wiederrum konnten garnicht genug davon kriegen. Ein böses Glitzern in den Augen des Blutsaugers verriet, dass er eher zu der zweiteren Variante tendierte. Das monotone Leben eines Blutsaugers ohne das Wandeln und Töten von Menschen wäre kaum auszuhalten. Auch ohne Schüler war die Schule in seltsames Schweigen gehüllt und der Obervampir sehnte sich nach etwas angenehmer Gesellschaft.

[geht durch Gang | im Saal | denkt nach | wartet]

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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Mi Jun 22, 2011 9:59 am

Damon, einer der 3 Obervampire, saß an seinem Schreibtisch und sah aus dem nah gelegenen Fenster. Nebenbei schaute er ein paar Blätter durch. Er schniefte leicht, die Schule sollte bald beginnen, doch wo waren die Schüler? Der Schwarzhaarige musste die Stundenpläne machen, doch für welche Klassen? Er stand auf und überlegte, ob er in die Stadt gehen sollte, aber er dachte sich das er erst mal mit Gary und Reese reden musste - über das Schülerproblem. Damon öffnete die Tür, ging aus seinem Zimmer und fand sich in einem langen Gang wieder, manchmal fragte er sich wie er es immer schaffte sich dort zurecht zu finden. Als er wusste welchen der beiden langen Gänge er gehen musste, ging er los und kam ein paar Sekunden später am Thronsaal an. Der Saal hatte große weiße Türen. Der Obervampir trat in den riesigen Raum, dessen Wände und Böden vollkommen aus Stein waren. Er schaute sich die Bänke an, auf denen sonst die Schüler saßen die Mist gebaut hatten. Er ging auf einen Thron zu und setzte sich, dann beugte er sich zu Gary und fragte ihn: “Wann ist die Besprechung mit den anderen Altvampiren.“ Damon lehnte sich wieder zurück in den Stuhl und wartete auf eine Antwort.

[bemerkt das es zu wenig Schüler gibt / geht in den Thronsaal / fragt Gary etwas]
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Fr Jun 24, 2011 5:23 am

Leise summend tänzelte sie durch die Gänge der Burg. Keine Sorgen schienen ihr etwas anhaben zu können, doch selbst Reese die beinahe immer irgendwie gut gelaunt wirkte, machte sich Sorgen. Keine Schüler bedeutete auch eine unglaubliche Langeweile. Das Summen verstummte und sie versank tiefer in ihre Gedanken. Sie würden jagen müssen. Und nicht irgendwelche Pelztiere- von denen hatte die Obervampirin die Nase voll.
Schmerzhaft spürte sie ihre scharfen Fänge und leckte sich vorsichtig über die Eckzähne. Ihren Augen färbten sich glutrot als sie sich dem Thronsaal näherte. Ihre Sinne verrieten ihr sogleich das ihre zwei Liebsten, Damon und Gary dort waren. Wenigstens angenehme Gesellschaft. Sie schloss kurz die Augen und trat dann in den Saal. Einen Moment verharrte sie, beinahe so als sollte ihre Erscheinung Eindruck schinden.
Behende trat sie zu ihren beiden Gefährten und schenkte ihnen ihr typischen Grinsen. Anstatt sich gleich in ihren Thron zu setzen, trat sie erst auf Damon zu, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und tat das gleiche dann bei Gary. Ihre Augen funkelten als sie sich dann zu ihrem Thron begab und sich hinsetzte.

"Ich habe Hunger."

Es war eine nüchterne Aussage. Die dennoch deutlich machte, dass sie sich nicht mehr lange in der Burg halten konnte. Der Durst nagte an ihr und weckte noch andere Gelüste, die wohl nur die beiden erahnen konnten.
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Gary Barlow

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   So Jun 26, 2011 10:09 am

Bevor Gary hätte 'Blutdurst' sagen können, war Damon schon in den Saal getreten und hatte sich auf seinen Thron niedergelassen. "Bald, Damon, bald..... Zeitig genug um unseren Durst nach menschlichem Blut zu stillen..." antwortete er mit einem angsteinflößenden Knurren in der Stimme. Nun, ehe der Obervampir sich versah, betrat auch Reese den Saal. Sie war die Dritte im Bunde. Mit hoch erhobenem Haupt rückte Gary sich auf dem Thron zurecht und beobachtete die eleganten Bewegungen seiner Mitherrscherin. Damon und Reese waren die ersten, die er je gewandelt hatte - sein treues Gefolge. Er sah sie nicht wirklich als Untertanen an, eher als helfende Hände... Auch wenn die Beiden es vielleicht nicht bemerkten. Ruhig sah er zu der Blonden, wie diese sich ebenfalls auf ihren Thron niederlies. Die Throne standen nicht weit auseinander, sodass Gary mühelos seine Hand auf Reese' legen konnte, als diese ihre Aussage tätigte. "Ich weiß, Darling, doch noch müssen wir hungern... Bald genug werden wir unseren Durst stillen können..." erwiederte er und nahm danach seine Hand wieder weg. Während er die Worte ausgesprochen hatte, waren seine Augen blutunterlaufen, doch dies verschwand kurz danach wieder.

Mit einem eiskalten Blick musterte er den Saal und starrte anschließend auf die riesige Tür. Fest umschlossen seine Hände die Armlehnen des Thrones. "Wo bleiben die nur...?!" knurrte der Dunkelblonde derartig laut, dass es von den hohen Wänden zurückschallte. Das Echo drang an die empfindlichen Ohren des Vampirs und er lies die Armlehnen wieder los. Stattdessen griff er sich an den Kopf und seufzte - den Blick weiterhin auf die Türen des Saales gerichtet. Er hasste es abzuwarten, auch wenn er oftmals stundenlang geduldig blieb. Wortgefechte waren leichter auszutragen als tatsächliche Kämpfe, in denen es um Leben und Tod ging.... Wobei... Die Vampire schienen in dieser Beziehung den Tod darzustellen. Sie waren nicht tot und nicht lebendig.. Ein 50 : 50 Ding eben. Kurz schloss der Dunkelblonde die Augen um tief durchzuatmen. Anschließend öffnete er seine stets blutroten Augen wieder. Sie erschienen etwas blasser als sonst - vermutlich von der Tatsache, dass er schon lange kein Menschenblut mehr gekostet hatte. Sich konzentrierend nicht gleich auszurasten sah er sich nochmals im Raum um, um wenig später das Endlosstarren zur Tür fortzusetzen.

[bei Damon & Reese | spricht | regt sich auf | reagiert sich wieder ab | starrt zur Tür]

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   So Jun 26, 2011 9:16 pm

Damon sagte an Gary gewandt: "Ruhig bleiben. Sie kommen doch noch, Du reagierst übertrieben." Der Obervampir ging ein Stück weg, denn er wolte nicht in der Nähe sein, fals noch so ein Wutausbruch käme. Er begab sich zu dem großen Fenster des Thronsaals, von dort konnte man die Stadt in ihrer Nähe gut beobachten. Als er ein paar Kinder spielen sah, wuchs auch sein Hunger. Das Schlimmste war dann auch noch, dass das eine Kind hinflog und sich eine große Wunde zuzog. Wie sollte er das nur aushalten? Er bewegte sich wieder mit schnellen ruhigen Schritten zu den drei Thrönen zurück und schaute sich um - Die Wandmalereien waren sehr schön... ach was dachte er da? Sie waren wunderschön, denn er hatte sie ja selbst gemalt. Der Obervampir wurde auch wütend und ging zu der großen Tür, die er sofort mit Leichtigkeit öffnete. Er schaute sich um und sah ein paar Gestalten kommen. Der Schwarzhaarige sagte bloß : "Endlich." Dann ging er wieder zu seinem Thron und setzte sich hin. Seine Wut verflog langsam und machte wieder einer ausgelassenen Ruhe Platz.

(spricht mit Gary / geht zum Fenster / wird wütend / schaut aus Tür / sieht Gestalten / setzt sich wieder auf seinen Thron)
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   So Jul 17, 2011 6:49 am

(Wald - Burg)

Nachdem er durch das nun offene Fenster gestiegen war, sah er sich auf dem Gang um, auf welchem er gelandet war.

War ja gar nicht so schwer...

Mit leichtem Schritt lief er los. Die Burg war riesig und ziemlich verwinkelt, aber das machte Bela keine Probleme. Es war, als wäre er schon tausendmal hier gewesen. Zielsicher lief er in der großen Burg umher.

Bald kam er vor einer großen Tür an, die ein wenig geöffnet war. Bela wusste, dass sich dahinter der Kronsaal befand, in welchem die Obervampire waren. Er konnte ihre Stimmen hören. Ein böses und provuzierendes Lächeln legte sich auf seine Lippen.
Er ging zu der Wand die gegenüber des Kronsaales war und ließ sich auf den Boden sinken. Er saß nun so, dass man ihn vom Kronsaal aus nicht sehen konnte.
Dann zog er aus einer seiner Manteltaschen eine Blutkonserve hervor. Er hatte immer eine dabei, fals er mal Hunger bekam. Frisch schmeckte das Blut zwar besser, aber immerhin.

Er legte die eine Hand hinter den Kopf und lehnte sich sitzend gegen die Wand. Er riss die Blutkonserve mit den Zähnen auf und begann zu trinken. Kühl und süß rannte das Blut ihm in den Mund. Zufrieden starrte er auf die große Tür und wartete was passieren würde.

(in Burg/lehnt an Wand vor Kronsaal)
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Di Jul 19, 2011 5:52 am

Das Gemäuer der Burg erhob sich vor Okaso. Candelo...
Irgendwie war es zu Okasos Hobby geworden, in irgendwelche Burgen einzudringen. Er zuckte nur die Schultern. Aber er hatte irgendwie das Gefühl, dass es der perfekte Tag war, um nach Candelo zu kommen. Diese Burg war eindeutig leichter zu "erobern" als Assum, denn er fand sogar ein, wie zu Einladung, geöffnetes Fenster, durch das er mit leicht amüsierter Stimmung einstieg. Die Gänge waren leer.

Leise pfeifend spazierte Okaso durch die Gänge. Er fand sogar eine Karte der Burg. Einen Thronsaal gab es hier also auch! Der Raum weckte sein Interesse. Also begab er sich dorthin. Zumindest in den Gang davor. Interessiert schaute er sich um. Längst hatte er den penetranten Blutgeruch bemerkt. Er schaute zur Seite. Da saß doch tatsächlich ein Vampir, an die Wand gelehnt, auf dem Boden und trank vollkommen entspannt aus einer Blutkonserve. Er roch nach Widerstand und Rebellismus. So, so, noch ein ungebehtener Gast!

Okaso trat lässig auf ihn zu und ließ sich die Wand hinunter, auf den Boden neben den Vampir, gleiten.

"Hoi. Auch hier um ein bisschen Unterhaltung zu finden?"

Er grinste den anderen an.

(geht in Burg/ setzt sich neben Bela)
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Fr Jul 22, 2011 11:26 am

Damon überlegte was man wegen dem Problem der wenigen Schüler machen könnte. Er beobachtete die Tür weil im etwas komisch vorkam. Der Schwarzhaarige überlegte kurz und schaute dann zu Gary. Dann drehte er sich wieder zur Tür aber diesmal wegen einem Geräusch, es war so als würde dort jemand erzählen. Er überlegte sollte er dem nachgehen oder sollte er auf seinen Platz bleiben und einfach abwarten was geschieht. Als er gerade aufstehen wollte wurde er von einem der im Raum stehenden Vampiren angesprochen. Der Vampir sprach zögernd und mit zitternder stimme :Sir vielleicht sollten sie in die Stadtgehen und ein paar Menschen verwandeln . Damon lachte über die Dummheit des Vampires und sagte ohne zögern: Das wehre nicht sehr schlau weil die Wölfe nur drauf warten das wir uns zwischen die Menschen mischen und sie verwandeln was ein weiterer Grund für einen angriff von ihnen wehre .Der Vampir war erstaunt über die Worte des Obervampirs und sagte:Aber Sir irgendwie muss man doch neue Vampire machen. Der Schwarzhaarige schaute der wache in die Augen die schon angefangen hatte zu zittern und sagte dann: Ich weiß, aber jetzt noch nicht, die Wölfe sollen sich in Sicherheit wiegen und wenn wir jetzt einfach Menschen verwandeln fühlen sie sich bedroht oder vielleicht auch schlecht weil sie dies nicht verhindern konnten. Er roch etwas, es war bekannt, er folgte dem Geruch bis zur Tür und blieb dann stehen und über legte es war Blut. Gerade als er die Tür öffnen wollte Kamm der Vampir wieder und fing an zu erzählen. Der Obervampir wurde abgelenkt und ging wieder zu seinen Thorn.


[bemerkt etwas an der Tür/wird von Vampir angesprochen/geht zur Tür/wird von dem Vampir abgelenkt/setzt sich wieder auf seinen Thron]
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Di Jul 26, 2011 2:03 am

Bela hatte es sich gerade gemütlich gemacht, als ein Geruch in seine Nase stig. Er kannte diesen Duft und er wusste dass so nur Werwölfe rochen. Er drehte den Kopf und sah wie ein junger Mann auf ihn zu kam. Wäre Bela wie die anderen Vampire gewesen, hatte er den anderen sofort verjagt. Aber er war nicht wie die anderen. Der Werwolf setzte sich neben ihn und grinste ihn an.
Bela grinste zurück und antwortete dann:

"Jap. Aber is nicht wirklich viel los hier."

Dann hörte er ein Geräusch. Im Thronsaal war jemand zu Tür gelaufen. Gespannt starrte Bela die große Holztür an. Vielleicht kam ja jemand. Dann hörte er Stimmen die aus dem Raum kamen. Anschließend entfernten sich die Schritte wieder.

Na toll. Anscheinend interessiert es hier niemanden wer hier raus und rein geht...

Auf einmal hatte er eine Idee. Ein fieses Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.

"Aber wir können ja dafür sorgen, dass hier was los ist..."

Er nahm den letzten Schluck aus seiner Blutkonserve und warf diese dann in die Ecke. war ja nicht sein Problem, wenn hier Müll herumlag. Dann stand er auf und lief zu der großen Tür, welche leicht geöffnet war. Er öffnete die Tür komlett. Er drehte sich nochmal zu dem Werwolf um und meinte:

"Kommst du?"

Dann betrat er den großen Raum. Er hatte die Vampire bemerkt, aber solange sie noch nichts unternommen hatten, waren sie ihm egal. Obwohl sie ihm auch dann egal wären.
Zum Gruß hob er die Hand und meinte:

"Guten Tag zusammen. Schön hab ihrs hier."

Langsam lief Bela in dem großen Saal umher.

(redet mit Okaso/ betritt Thronsaal)
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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Di Jul 26, 2011 11:37 pm

Er gab nur ein resigniertes "Hm" von sich als der Vampir meinte, es sei nix los. Und auch Okaso blickte kurz zu der großen Flügeltür. Schritte. Aber keine Reaktion. Er machte ein enttäuschtes Gesicht. Beim nächsten Satz des Rebellen jedoch grinste Okaso. Hörte sich gut an.

Er war ja sonst nicht so der Gruppentyp, aber der Kerl hier war echt nicht übel. Und es gab wenige Wesen, die Okaso als gleichgestellte ansah oder schätzte.
Als der Vampir aufstand und fragte, ob er käme, nickte er mit einem Grinsen.

"Aber sicher doch! Jederzeit!"

Er erhob sich, beachtete die davon fliegende leere Blutkonserve nicht sondern folgte dem Anderen in den Thronsaal. Er hob den Blick um die Deckenverzierungen zu bewundern und nachdem er die Flügeltür hinter sich geschlossen hatte, steckte er die Hände in die rissigen Hosentaschen seiner löchrigen Jeans und schaute sich interessiert um.

"Ja, eindeutig geschmackvoll... Aber irgendwie stimmt das Ambiente nicht so ganz... Ich würde hier ja noch die Vorhänge ändern. Der energiefluss stimmt außerdem nicht."

Dabei bewegte er die, von Stulpen bis zu den Fingern umhüllten, Hände so in der Luft als befände er sich mitten im Zentrum dieser Energieflüsse. Es fiel ihm schwer ernst zu bleiben. Drei Obervampire und noch einiges Gesindels befand sich im Raum. Okaso und der andere eigentlich ja unbekannte Rebell riskierten bei diesem kleinen Scherz ihr Leben. Aber Okaso war es gewohnt, sein Leben zu riskieren, und es machte ihm mittlerweile herzlich wenig aus.

(folgt Bela in Thronsaal/ bewertet die Einrichtung/ kann kaum ernst bleiben)
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Gary Barlow

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Sa Jul 30, 2011 10:17 am

Gary malte unbekannte Muster auf die Armlehne seines Thrones. Ein monotoner Tag. In Gedanken schwelgend hörte er dem Geschwafel der Wachen zu. Ein Einzelner sprach mit Damon. Nachdenklich lauschte er der Konversation der Beiden. "Keine schlechte Idee...", murmelte er abwesend zu den zwei Vampiren, als der Wache eine Idee bekanntgab,: "...aber Damon's ist besser... Überlasse uns die Entscheidungen, junger Vampir, wir werden uns schon zu unterhalten wissen..." sprach er weiter. Mit unveränderter Mine sah er durch den Raum. Der verlockende Duft von Blut ging auch an dem Dunkelblonden nicht vorbei. Wie eine Schwade breitete sich der Duft im Raum aus, ehe er langsam abklang. Ein anderer teils bekannter Geruch war daruntergemischt. Alle Sinne des Vampirs verschärften sich und seine Augen fixierten die Tür. Auch Damon schien irgentetwas mitbekommen zu haben. Der 2. Obervampir ging in Richtung der Tür, doch der dümmliche Wache hielt ihn mit seinem wirren Gerede davon ab, zu sehen, was sich hinter der großen Tür verbarg.

Misstrauisch wollte er sich gerade erheben um selbst nachzusehen, doch ehe dies geschah trat ihm die Ursache unter die Augen. Rebellen. Regellose Wesen, die gegen die Obervampire, sowie die Alphawölfe waren. Am liebsten wäre ihnen der Dunkelblonde entgegengehetzt und hätte ihnen persönlich die Köpfe vom Halse gerissen, den dusseligen Wachen gleich dazu, doch stattdessen blieb er seelenruhig sitzen, einen ruhigen Blick auf die Beiden bedacht und ihren Kommentaren lauschend. "Sieh, Damon, wir haben Besuch... obwenn er ungebeten ist.." sprach er mit einem abgänglichen Knurren und einem kurzen wütenden Blick in Richtung der Wachen, die auf jedes Zeichen ihrer Führer gehorchten. So reichte ein Blick, um allen Wachen zu verklickern, dass sie auf ihren Plätzen verweilen sollten. Der Wache, der Damon zugeschwafelt hatte, tat dies immernoch, auch wenn er flüsterte und ein Auge auf die Eindringlinge hatte. Trotzdessen hörte man sein Geflüster durch den ganzen Saal. "SCHWEIG!" schrie der Obervampir plötzlich durch den Raum und in Richtung des Wachen, der vor Angst erzitterte und einigen Abstand zu Damon einnahm. Ruhig stand er nun an seinem Platz. Die blutunterlaufenen Augen des erbosten Vampirs verschwanden, wie bei der Ebbe das Wasser.

Auch an seinen Armen waren die Adern vor Wut angeschwollen und sein Blick hätte Töten können. Die Ermahnung hallte noch eine Weile durch den Raum, gefolgt von Schweigen. "Entschuldigt die Unannehmlichkeit...." sprach Gary ruhig, nachdem er sich wieder geordnet hatte. "Darf ich den Grund für euren Besuch erfahren, oder war das eher...", er zeichnete mit der Hand Kreise, als würde er ein Wort suchen,: "...eine kurzfristige Entscheidung.." vollendete er seinen Satz und lehnte sich in seinen Thron. Wartend musterte er beide Rebellen, wie sie so durch den Raum wandelten. Jede Bewegung wurde regestriert und genaustens untersucht, ehe man die nächste tiefgründig verfolgte. Wenn sie nichts planten, was taten sie dann hier, oder war dies ein Ablenkungsmanöver für irgentetwas..?

[in Thronsaal | redet | sieht Okaso & Bela | befiehlt Wachen zu schweigen | wütend | beruhigt sich | redet | wartet]

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BeitragThema: Re: Lauernde Zukunft   Mo Aug 22, 2011 2:17 am

Ein amüsiertes Lächeln glitt über Okasos Gesicht als einer der Obervampire, er saß auf einem der übertriebenen Throne, sie als Besuch bezeichnete.

"Ich denke, Besuch hat einen angemessenen Empfang verdient..."

Er grinste und sein Blick fiel kurz zu Bela, der die Situation als genauso amüsant zu empfinden schien. Okaso verschränkte daraufhin die Arme vor der Brust, wandte den Blick wieder zu Gary und lauschte mit einem Lächeln den Ausführungen und Wutausbrüchen des Obervampirs.

"Ihr solltet euch dringend neues Personal anschaffen."

Er warf einen vielsagenden Blick in Richtung des Wachen, der durch Garys Ausbruch zum Schweigen gebracht worden war.
Auf die letzte Frage jedoch antwortete Okaso wieder mit einem Grinsen. Scheinbar ernst meinte er dann:

"Nein, ich denke eher aus der Willkür heraus. Weißt du, im Wald wurde es uns irgendwie zu langweilig. Und die Menschen sind auch nicht mehr das was sie mal waren... Und da wir es uns zur Aufgabe gemacht haben, dich zu nerven, fanden wir es recht sinnvoll, einfach mal in eurem trauten Heim vorbei zu schauen."

Er grinste wieder. Und freute sich über die Situation. Die ganze aktion machte ihm langsam wirklich spaß.

[antwortet Gary]
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